
HELP! I was sentenced for cancer!
Fundraiser goal: Non-refundable cancer treatment
Pledge 1.5% of tax
Pledge 1.5% of tax
Fundraiser goal: Non-refundable cancer treatment
Fundraiser result
Kochani! Dziękuję Wam za okazane mi wsparcie! Każdy gest dobrego serca dodawał mi siły do dalszej walki... Z wdzięcznością,
Izabella
Fundraiser description
My name is Iza, and I am 51. I am a mother, and recently, I have also become a grandmother. Fate is unpredictable. Nevertheless, so far, no matter how hard my life was, I never stopped loving it. And finally, one day, I learned I was terminally ill. The diagnosis took away my joy and happiness, leaving me with sadness and terrible sorrow.
My battle with cancer has been going on for over a year. I noticed the first alarming symptoms in 2021, but it wasn't until the end of 2022 that I received the diagnosis. It all started with uterine spotting. Initially, I was told it was due to hormonal imbalance and prescribed medications. Unfortunately, after months of treatment, spotting not only didn't go away but turned into heavy bleeding.
None of the specialists I consulted could find the reason for that abnormality. Thankfully, I came across a clinic in Wrocław where I found the answer to my problem. The truth was harsh, though.
A biopsy confirmed the doctor's assumptions - I had been suffering from cervical cancer for a year.

It was hard for me to come to terms with the diagnosis and even harder to find the strength to fight for recovery. I knew I would not give up, though. I started the treatment that involved 33 cycles of radiation therapy, 5 cycles of chemotherapy, 4 cycles of brachytherapy, and 4 Oncothermia therapies in total. It all seemed like a powerful weapon against cancer. Three months later, I left the hospital.
I hoped for the best. Unfortunately, in August, I underwent a follow-up CT scan that showed metastases to para-aortic lymph nodes. I was given two options - a high-risk surgery or maintenance chemotherapy that would give me an extra couple of months to live.
I refused both, and currently, I am undergoing treatment at the Wrocław clinic, including chemotherapy and supportive therapy. It's been several weeks since the toxic remedy has been flown into my veins to kill the enemy - cancer. The side effects include lack of energy, loss of hair, and appetite. Sometimes, I cannot even get up from bed. It's also hard for me to look in the mirror.

Thankfully, I have an army of good-hearted people around, that includes my family, my beloved daughter, my granddaughter, and my partner. I often visit my psychologist, who helps me get through the tough times. Unfortunately, since the cancer therapy takes place at a private clinic, I must pay for it from my pocket. Its monthly cost is tens of thousands of zlotys.
Although it wasn't easy for me to find the courage to start a fundraiser, I realized that was my last resort. Without your donations, I won't be able to continue the treatment! That would be the end of my journey...
I am asking you for support from the bottom of my heart - your every penny, share, and encouragement give me hope for the best!
Iza
*The amount to raise is estimated and allows to pay for one year of treatment.
______
DEUTSCH:
Ein bösartiger Tumor hat mich verurteilt!
Ich heiße Iza, bin 51 Jahre alt, Mutter und seit kurzem auch eine glückliche Großmutter. Das Schicksal schreibt verschiedene Szenarien für uns, aber egal, welches ich zu bewältigen hatte, ich liebte das Leben immer auf dieselbe Weise. Bis schließlich der Tag kam, an dem ich von meiner unheilbaren Krankheit erfuhr. Ein Tag, der mir alles Gute, die Lebensfreude und das Glück nahm und nur Traurigkeit und schreckliche Angst zurückließ....
Mein Krankheitskampf dauert nun schon seit über einem Jahr an - die ersten Besorgnis erregenden Symptome bemerkte ich im Jahr 2021, aber erst Ende 2022 erfuhr ich die endgültige Diagnose. Es hat angefangen mit Schmierblutungen aus dem Intimbereich. Zunächst dachten die Ärzte, es handele sich um Hormonstörungen, ich bekam Medikamente, es sollte besser werden. Leider vergingen weitere Monate und meine gesundheitliche Verfassung verbesserte sich nicht. Mit der Zeit verwandelten sich die Schmierblutungen in Hämorrhagien.
Ich wurde hin- und hergeschickt, konsultierte mehrere Spezialisten, und niemand konnte mir sagen, was los mit mir ist. So landete ich in einer Klinik in Breslau (Wrocław). Dort fand ich die Antwort auf diese immer wiederkehrende Frage. Die Wahrheit stellte sich jedoch als brutal heraus.
Die Biopsie bestätigte die Vermutung des Arztes: Es handelte sich um Gebärmutterhalskrebs, der seit einem Jahr in meinem Körper wütete.

Es war sehr schwer für mich, die Diagnose zu akzeptieren, und noch schwerer, genug Kraft aufzubringen, um mich zu wehren. Aber ich wusste, dass ich nicht aufgeben würde. Ich begann mit der ersten Behandlung. Insgesamt 33 Bestrahlungen, 5 Chemotherapien, 4 Brachytherapien und 4 Onkotherapien. Das schien genug Munition zu sein, um den Feind zu besiegen, und ich hoffte es auch. Nach drei Monaten konnte ich das Krankenhaus verlassen.
Ich lebte mit der Hoffnung, dass nun alles gut gehen würde und der Krebs nur noch eine unangenehme Erinnerung sein sollte. Im August hatte ich eine weitere CT-Untersuchung. Leider zeigte die Untersuchung Metastasen in den Lymphknoten an der Aorta. Mir wurde gesagt, ich könne mich entweder für eine Operation entscheiden, die ich vielleicht nicht überleben würde, oder für eine Chemotherapie, mit der ich noch ein paar Monate länger leben könnte.
Das konnte ich aber nicht akzeptieren, und so befinde ich mich jetzt in der Behandlung einer Privatklinik in Breslau (Wrocław). Ich habe erneut mit einer Chemotherapie begonnen und zusätzlich eine unterstützende Behandlung erhalten. Seit einigen Wochen fließt die Chemie in meine Adern, wie ein Gift, das den Feind ausschalten soll. Gleichzeitig raubt sie mir alle Energie und Gesundheit. Meine Haare fallen reihenweise aus, ich habe keinen Appetit, manchmal habe ich nicht einmal die Kraft, das Bett zu verlassen. Es fällt mir immer schwerer, in den Spiegel zu schauen....

Zum Glück habe ich ein ganzes Orchester von Menschen hinter mir - meine Familie, meine geliebte Tochter, meine Enkelin, meinen Partner. Außerdem bin ich in der Betreuung durch einen Psychologen, der mir hilft, wieder durch diese Hölle zu kommen. Da die Behandlung in einer Privatklinik stattfindet, muss ich leider alles aus eigener Tasche bezahlen. Die monatlichen Kosten belaufen sich auf ein Dutzend oder Zehntausende Zloty.
Obwohl es für mich sehr schwierig war, mich durchzusetzen und eine Sammlung anzulegen, wurde mir klar, dass dies meine einzige Chance ist. Wenn ich sie nicht wahrnehme, wird die Behandlung wegen Geldmangels unterbrochen, und ein solches Szenario lässt nur ein Ende zu. Deshalb ist Ihre Hilfe so wichtig für mich. Ich bitte um Ihre Unterstützung aus tiefstem Herzen - jeder Groschen, das Teilen der Sammlung und aufmunternde Worte werden mir den Glauben geben, dass noch nicht alles vorbei ist.
Iza
Der geschätzte Sammelbetrag deckt ein Jahr der Behandlung ab.