18 year old Julia is fighting against a malignant brain tumor! Help!

Charity collection verified by the Siepomaga Foundation
Supported by 181,510 people
7,046,227.41 zł (100.62%)
Donate Donate
Goal
Treatment at the National Children's Hospital of Ohio

Julia Kuczała, 18 years

Radków, dolnośląskie

Malignant brain tumor - Pineoblastoma

Started: 31 July 2020
Ends: 05 October 2020

English:

During July she spent her 18th birthday recovering from surgery and the first round of chemotherapy. It has been a really hard time for her. A few days later we got information about a clinic in the USA. The only chance for Julia is autologous transplant. In an autologous transplant, your own blood-forming stem cells are collected. You are then treated with high doses of chemotherapy.

It's very modern, very effective, but also very expensive. This fundraising is a cry for help, a plea for rescue. We beg you! Please, help her…

Julia Kuczała

Back in June, before the tumor resection surgery, Julia came out of the doctor’s office, she looked into my eyes and said that she is afraid that she will die. To me as a parent - it was such a blow. No parent should ever have to hear such words from their child…

Our nightmare started in April, few months ago. We were concerned about recurring headaches and nausea. When Julia started to have double vision, we went to the doctor who suggested to do an MRI. This was during the middle of a pandemic, and our anxiety was huge but we did all our best to have an investigation done as soon as possible. When the MRI result came, we all froze, both us and the doctors. Julia was just about to turn 18 meanwhile she was receiving the results which was an unwanted ticket to oncology. The MRI showed there was a tumor in her head. We immediately went to the neurosurgery department. It turned out that due to the pandemic, she had to stay in the hospital completely alone. We drove 2 hours everyday to the hospital just to see her through the window, wave at her through the glass and cheer her up.

Julia Kuczała

After spending a few days in the hospital, Julia had the surgery during which doctors took samples for histopathological examination, which confirmed the worst assumptions. Pineoblastoma – pineal germ – a rare, rapidly growing tumor of the central nervous system.

We knew that Julia was about to have one more surgery and then very heavy chemotherapy. We wanted her to be in the best hands. We chose Children’s Health Center in Warsaw, Poland. There she had the tumor resection surgery. After this, it was time for chemo.

After the surgery, another stage of treatment began - chemotherapy. We all know how difficult this treatment is, but you have to grit your teeth and go through it. To live ... Almost immediately Julia lost her beautiful, long and curly hair. They fell out in handfuls… There were also excruciating stomach pains. At one point, Julia even asked me if these were metastasis.

In the meantime, we consulted Julia's case with one of the most prominent US pediatric oncologists who specializes in the treatment of brain tumors, Professor Jonathan Finlay. A series of autologous bone marrow transplants will be a salvation and a chance to overcome the cancer. 

Professor Finlay told us about two girls he was treating, Julia's peers. Today, they're both perfectly healthy and full-time students. We believe that it will also be the case with Julia ...

18 is the age to start life, not to say goodbye to it! Cancer, however, does not take into account age. He shows his strength every day and does everything to take life, so we must do everything to overcome it. We need a whole army of good people who will help us raise money for Julia's treatment and fight with us for her life! Please, be with us, join our fight ...

Julia’s mother 

Deutsch:

Julia Kuczała ist eine zarte 18-Jährige aus Radków (Polen). Sie kämpft mit einem unfairen Gegner- einem bösartigen Hirntumor, Pineoblastom- der trotz ihres Alters auf eins hinaus ist- den Tod. Julia hat jedoch einen starken Kampfgeist bewiesen und um sie darin zu unterstützen müssen wir gemeinsam kämpfen.

Julia merkte die ersten Symptome im April diesen Jahres. Morgendliche Übelkeit und Kopfschmerzen, wurden erst als Migräneanzeichen gedeutet. Die Eltern von Julia wurden jedoch unruhig als sich das Problem mehrmals wiederholte. 

⁃ "Als die Symptome zum dritten mal aufgetreten sind, wussten wir, dass wir handeln müssen. Das Gefühl wurde noch verstärkt, als meine Tochter sich beschwert hat, dass sie doppelt sieht. Der Arzt hat uns gesagt, dass dies normale Symptome von Migräne sind und dass wir uns keine Sorgen machen müssen" - sagte die Mutter von Julia, Monika Kuczała - "Zum Glück haben wir den Arzt gebeten uns eine Überweisung für ein MRT auszustellen, wobei er gesagt hat, dass dies nicht eilt. Trotz der Pandemie haben wir alles gemacht, um die Untersuchung so schnell wie möglich hinter uns zu bringen, da wir sehr besorgt waren."

Das Ergebnis hat das Leben der Familie auf eine brutale Weise verändert- in Julias Kopf befindet sich ein Tumor.

Die Eltern haben mit viel Mühe dafür gesorgt, dass das junge Mädchen, trotz Corona, auf einer neurochirurgischen Station in Breslau aufgenommen wurde. Wegen der Pandemie musste Julia einen sehr harten Weg in das Erwachsensein gehen- da sie ganz alleine im Krankenhaus war.

⁃ "Unsere Herzen platzten vor Schmerz, als wir hörten, dass wir nicht bei unserer Tochter bleiben können. Wir sind jeden Tag über 100 km gefahren um sie nur durch die Scheibe sehen zu können und ihr das Gefühl zu geben, dass sie nicht alleine ist. Wir haben jeden Tag stundenlang, oft tief in die Nacht, telefoniert. Ein Besuch war nicht möglich, kein einziger." - erzählten die Eltern von Julia mit Tränen in den Augen.

Nach ein paar Tagen im Krankenhaus wurden Proben des Tumors während einer Operation entnommen und zur Analyse geschickt.

⁃ "Das alles hat unsere Kleine verkraftet und stark gekämpft, obwohl ich mir nicht mal vorstellen kann, was in ihrem Kopf vor sich ging. Ihr Erwachsensein hat auf die schlimmst mögliche Weise angefangen" - Frau Monika (Mutter)

Auf dir OP und das 3-Wochen-lange Warten auf die Ergebnisse der histopathologischen Untersuchung, mit der Diagnose Pineoblastom, folgte eine zweite Operation in der Kinderklinik in Warschau. Die Eltern haben mit Erfolg dafür gekämpft, dass Julia von dem besten Neurochirurg in Polen operiert wird. 

Die schlimmsten Momente haben sie jedoch noch vor der OP erlebt: ⁃ "Julia musste alleine zu dem Gespräch mit den Ärzten, das vor einer Operation durchgeführt wird. Die Ärzte redeten mit ihr über dir Risiken, die mit einem solchen Eingriff verbunden sind. Wegen der Pandemie mussten wir draußen bleiben. Julia kam weinend aus dem Gebäude, schaute mir in die Augen und sagte, dass sie Angst hat, sie könne sterben... Das war wie ein Schlag ins Gesicht für mich. Keine Mutter und kein Vater sollte sowas von seinem Kind hören müssen und kein Kind sollte mit solch einer Angst leben." - sagte Julias Mutter.

Die Tumorentfernung erfolgte ein Tag nach dem Gespräch. Die OP verlief gut und dauerte 4 Stunden. Jetzt erwartete Julia das nächste Hindernis - eine starke Chemotherapie. Die erste Behandlungsreihe hat sie ziemlich gut verkraftet, obwohl fast sofort ihre schönen langen, lockigen Haare ausfielen. Julia war darauf vorbereitet und zeigte sich stark. Nach der Chemo konnte sie heim und erst dort sind die starken Nebenwirkungen eingetreten- sehr starke Bauchschmerzen. 

⁃ "Meine Tochter hat so sehr gelitten. Und hatte zusätzlich Angst, dass sich bereits Metastasen gebildet haben. Wegen den Schmerzen musste sie erneut ins Krankenhaus eingeliefert werden und starke Medikamente bekommen. Nachdem es besser wurde, fing leider erst der nächste Zyklus der Chemotherapie an."

Julia will mit der schrecklichen Erkrankung kämpfen und sagt, dass sie nicht aufgeben will. Die Eltern versuchen alles um ihren Kampf möglich zu machen. Es gelang ihnen den Fall mit einem der besten US-Amerikanischen Kinderonkologen, der sich auf Hirntumore spezialisiert hat, zu konsultieren. Professor Jonathan Finlay sagt, dass der Verlauf der Therapie von der Reaktion des Körpers auf die, von den polnischen Ärzten verabreichte, Chemotherapie abhängig ist. Wenn die Reaktion nicht genügend ist müssen weitere Maßnahmen und eine weitere Therapie in den USA vorgenommen werden. Die einzige Rettung für Julia ist dann eine moderne, vielversprechende aber sehr kostenspielige Methode der autologen Knochenmarktransplantation. 

Julia ist gerade erst 18 geworden, sie liebt es zu kochen und zu singen. Liest gerne Bücher und hat Pläne und Träume für ihr weiteres Leben. Sie sollte nächstes Jahr ihr Abitur machen und ihr Studium planen. Momentan muss sie viel leiden und kämpfen während das Leben ihrer Freunde weiterläuft. 

Wir müssen alles machen um ihr den Kampf zu ermöglichen. Wir brauchen eine ganze Armee guter Menschen, die Julia helfen wollen- die ihr eine Chance geben wollen. Wir appellieren um Hilfe und danken Allen, die bereit sind diese zu leisten.

Charity collection verified by the Siepomaga Foundation
Supported by 181,510 people
7,046,227.41 zł (100.62%)
Donate Donate